Samstag, 18. Oktober 2014

Intuitive Wahrnehmung

Der 7te Sinn

hellfühlig, hellhörig, hellwissend und hellsehend.
Bei jedem Menschen machen sich die Nachrichten aus dem Unterbewusstsein auf eine andere Weise bemerkbar. Meist sind es Kombinationen aus 2 oder 3 "Kanälen".
Jeder hat diese Fähigkeit. Leider haben die meisten Menschen in unserem Kulturkreis verlernt diese subtilen Informationen zu registrieren und ihnen zu vertrauen.
Innere Bilder haben wir schon lange nicht mehr, da wir ja ständig von einer Vielfalt von Bildern berieselt werden, sodass die eigenen Visionen im Rauschen untergehen.

Trotzdem kann sich doch jeder an eine Situation erinnern von der er sagen kann: " das hab ich schon geahnt." oder " irgendwie hatte ich das im Gefühl". Solche Ereignisse sind kein Aberglaube, auch wenn wir sie schnell als Zufall wegwischen.
Tatsächlich hat uns die Natur einen  7. Sinn gegeben, der das Wahrgenommene nach der Verarbeitung im Gehirn auf einer inneren Projektionsfläche zusammenfasst.

Das Sehen mit den Augen funktioniert eben genau so:
Licht, Farben und Umrisse werden über das Auge an das Gehirn weiter gegeben und dort mit gespeicherten Erfahrungen und Assoziationen verglichen und als Raum-Farb-Erfahrung erlebt.
Warum sollte sich dem unmittelbaren nicht noch weitere Informationen hinzu gesellen? Wie zum Beispiel beim Anblick von gutem Essen oder Blumen evtl. sich auch die Erinnerung an einen Duft mit einstellen kann?

Hauptsächlich nehmen wir über das Sehen und das Hören wahr. Doch wage ich zu bezweifeln, dass wir mit unserem elektrischen Licht tatsächlich so viel mehr "sehen", als unsere Vorfahren vor 150 Jahren. Möglicherweise haben wir es verlernt aus diesem unterbewussten Speicher Informationen verstärkt in unsere Interpretation mit einzubeziehen. Ebenso verhält es sich mit dem Hören in unserer lauten Welt. Ist etwas zu leise, drehen wir einfach die Lautstärke hoch.

Vor etwa 150 Jahren war diese Fähigkeit bei den Menschen noch stärker ausgeprägt. Es gab noch kein elektrisches Licht und in der Dämmerung oder bei Kerzenschein konnte  z.B. das Auge nur wenig verwertbare Informationen aufnehmen. Um so stärker war das Gehirn auf alle anderen Sinne und auf die gespeicherten Informationen angewiesen. Das Gehirn gibt also eine Interpolation, eine Annäherung, dessen zurück was die Augen gesehen haben.

Was wäre, wenn wir uns dieser Quelle der Wahrnehmung wieder verstärkt nutzbar machen könnten?
Diese Möglichkeit biete das hier angebotene Seminar.